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Pfälzer Wald

Zwischen Wein und Wald: Der Spätsommer in der Pfalz

Als Gemüsegarten Deutschlands bietet die Südpfalz eine Fülle an regionalen Obst- und essbaren Pflanzensorten. Jährlich wird ein regionales Produkt in den Fokus gestellt. Bis zum 13. September 2020 dreht sich alles um Quetsche und die Mirabelle. Danach geht es zur Wanderwoche in den Pfälzerwald.

Südpfalz - Radeln zwischen Streuobstwiesen
Weitere BilderSüdpfalz - Selbstvermarkter
Südpfalz - Selbstvermarkter Bildrechte: in Reisefotografie
Blick auf Dahn
Blick auf Dahn Bildrechte: in Reisefotografie

Als Gemüsegarten Deutschlands bietet die Südpfalz eine Fülle an regionalen Obst- und essbaren Pflanzensorten. Jährlich wird ein regionales Produkt in den Fokus gestellt und so dreht sich noch bis zum 13. September 2020 bei den Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ alles um die Quetsche und die Mirabelle. Die teilnehmenden Gastronomen und Direktvermarkter bringen Traditionelles, Neues und Experimentelles von der „Wunderschönen“ und ihrer blauen Verwandten auf den Teller und ins Glas. Dabei zeigen sie mit regionalen sowie saisonalen Produkten wie vielfältig die Genussregion Südpfalz ist.

Omas Hochzeitskuchen, Zwetschgenwasser und Salzdampfnudeln
Die teilnehmenden Betriebe – etwa das „SCHICKes Lädel“ in Zeiskam – verwöhnen die Gaumen der Gäste mit Klassikern wie Quetschen- und Mirabellenkuchen. Darüber hinaus servieren Gasthöfe wie „Zum Lamm“ in Neupotz spannende Neuinterpretationen wie karamellisierte Salzdampfnudeln mit gebratener Gänseleber und eingelegten Quetschen aus dem eigenen Garten. In Winden kommen in der Weinstube „Zur Hofschänke“ Wildsticks mit gelierten Pflaumen und Preiselbeerdip, Rumpsteak mit Mirabellen und Gorgonzola überbacken und zum Nachtisch Oma’s Hochzeitskuchen mit Pflaumenmus auf den Tisch. Zur Verdauung gibt es bei der nahegelegenen Brennerei „Peter Bitzel“ feinen Mirabellenbrand, Zwetschgenwasser oder Pflaumen-Zimt-Likör – hergestellt mit Produkten von der eigenen Streuobstwiese. Direktvermarkter wie der Hofmarkt Zapf in Kandel bieten in ihren Hofläden Zwetschgen und Mirabellen frisch vom Baum oder als Marmelade im Glas.

Geführte Genuss-Radtour „Quetsche und Mirabelle“
Wer es aktiver mag, der geht gemeinsam mit dem Naturführer Michael Walter in der Bienwaldregion Kandel auf eine 34 Kilometer lange Genuss-Radtour. Unterwegs erfahren die Teilnehmer Interessantes zur Region und bekommen zwischendurch immer wieder eine kleine oder große Stärkung aus der Quetsche – sei es in Form eines Smoothies, eines Kuchens oder Hochprozentigem. Für die rund fünfstündige Tour ist eine Voranmeldung erforderlich – je Termin am 15. und 30. August 2020 gibt es eine maximale Teilnehmerzahl von zehn Personen. Die Anmeldung ist unter www.walter-touren.de möglich.

Die Südpfalz
Eingebettet zwischen Karlsruhe und Speyer und in unmittelbarer Nähe zu Frankreich erstreckt sich die Südpfalz in Rheinland-Pfalz auf den gesamten Landkreis Germersheim entlang der Rheins. 500 Kilometer ebene Radwege, 120 Quadratkilometer Feuchtwälder und urwaldartige Rheinauen sowie insgesamt 45 Themenrad-, Wanderwege und Erlebnispfade machen die Destination zu einem beliebten Urlaubsziel für Aktivurlauber und Naturentdecker. „Von der Region für die Region“ heißt es bei den über 50 Direktvermarktern und Weinhöfen, die zur kulinarischen Entdeckungstour durch die Südpfalz einladen. Kleine und große Kulturfans tauchen bei Nachtwächterführungen in der mittelalterlichen Festungsanlage Germersheim oder bei einer Fahrt mit dem originalgetreu nachgebildeten Römerschiff in die Vergangenheit ein. Familien erleben beim Klettern im AbenteuerPark Kandel, bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn oder beim Besuch in der Straußenfarm „Mhou“ allerlei Abwechslung. Bei zahlreichen Weinfesten und kuriosen Events wie dem „Loschter Handkeesfeschd“ oder dem „Zäskämer Zwewwelfeschd“ lassen sich Besucher das ganze Jahr über von der geselligen Pfälzer Lebensart anstecken. Ausrichter der Themenwochen „Quetsche und Mirabelle“ sind die beiden Tourismusvereine Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. und Südliche Weinstrasse e.V. sowie das Büro für Tourismus der Stadt Landau. Damit schaffen sie für Gastronomen, Direktvermarkter, Cafés, Schnapsbrenner und andere hiesige Betriebe in diesem herausfordernden Sommer ein kostenloses Angebot und präsentieren die Südpfalz als gastfreundliche, moderne und innovative Genussregion, in der Gastronomen und landwirtschaftliche Erzeuger Hand in Hand arbeiten.

Danach zur Wanderwoche in den Pfäkzer Wald
Gleich daneben liegt der das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands mit unzähligen Wanderwegen, Hütten und bizarren Waldformationen. Dort lädt das PFALZBLICK WALD SPA RESORT vom 13. bis zum 19. September 2020 zur jährlichen Wanderwoche. Inmitten des Pfälzerwaldes gelegen, bietet das Wellnessresort seinen Gästen in dieser Zeit unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln täglich eine rund dreistündige, geführte Erlebniswanderung durch das UNESCO-Biosphärenreservat an. Direkt ab dem Hotel haben Outdoorfreunde Zugang zu rund 1.000 Kilometern markierter Wanderwege bis ins Elsass, darunter zwölf Premium-Routen. Auf den abwechslungsreichen Pfaden entdecken sie die für die Region bekannten, eindrucksvollen Felsformationen sowie zahlreiche geheimnisvolle Burgruinen und Naturschätze. Unterwegs erleben hungrige Naturliebhaber die gemütliche Pfälzer Hüttenkultur mit traditioneller Weinschorle und regionaltypischen Gerichten aus der Pfalz und dem angrenzenden Elsass. Ruhe und Erholung finden sie nach den Touren im hoteleigenen Wald- und Wiesenareal mit türkisgrünem Naturbadeteich, in der Saunainsel oder bei einer exklusiven „Wander Spa Menü“-Anwendung im Beauty-Center. Eine Weinprobe im gemütlichen Kaminzimmer sorgt für weitere kulinarische Genüsse.

Östlicher Dahner Rundwanderweg: 14. September
Auf dem östlichen Teil des Premiumwanderwegs folgt die Gruppe den Wegweisern mit der grünen Tanne – dem Wappen des Luftkurorts Dahn – bergauf bis zum Ehrenfriedhof. Auf dem Soldatenfriedhof aus dem Jahr 1952, auf dem rund 2.400 Kriegstote des 2. Weltkrieges ihre letzte Ruhe fanden, thront auf einem Plateau über der Gräberanlage die St. Michaels-Kapelle direkt unter dem imposanten Hochsteinmasssiv. Nach einem Blick über die Stadt geht es für die Wanderer hinein in den Wald und hinauf zur Dahner Burgengruppe: Die drei Felsenburgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein wurden einst vom Dahner Rittergeschlecht auf den Felsen des Schlossbergs errichtet und stammen zu Teilen noch aus dem 11. Jahrhundert. Der Rückweg führt über den Lachbergblick und den 70 Meter hohen, sagenumwobenen Naturfelsen Jungfernsprung, dem Wahrzeichen von Dahn. (9 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, 220 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

Eyberg Tour: 15. Septemeber
Am mächtigen Felsmassiv Lämmerfelsen startet die Tour zum Großen Eyberg, der mit einer Höhe von 513 Metern zu den höchsten Bergen des Dahner Felsenlandes zählt. Auf dem Gipfel angekommen, erwartet die Teilnehmer ein beeindruckender Weitblick über das Umland, bevor es wieder talwärts Richtung Rotsteigbrunnen und vorbei am bizarren Ungeheuerfelsen geht. (11 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, 280 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

Kaisertour: 16. September
Durch das Wiesenlautertal wandern Naturfreunde auf der Kaisertour zunächst zum Burgenblick. Von dem kleinen Felsvorsprung genießen sie den Weitblick auf Dahn und auf die Burgengruppe Altdahn in der Ferne, bevor sie sich weiter Richtung Bruchweiler zum Napoleonfelsen aufmachen. Nordwestlich der Gemeinde befindet sich die eindrucksvolle Felsturmformation, die an den Namensgeber Napoleon Bonaparte erinnert und direkt an den Premiumweg „Napoleon-Steig“ grenzt. Zur Stärkung kehren die hungrigen Wanderer in der rustikalen PWV (Pfälzerwald Verein) Hütte „Am Schmalstein“ ein, wo sie bei Flammkuchen, Weinschorle und jeder Menge Geselligkeit die typische Pfälzer Hüttenkultur erleben. Nach der Rast führt die Route über den kleinen Eyberg und den Büttelfels zurück zum Resort. (9 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, 287 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

„Hohle Felsen“-Tour: 17. September
Der Hohle Felsen ist ein mächtiges Felsmassiv mit Kammern und Hauptziel dieser Wandertour. Durch das Naturschutzgebiet Moosbachtal mit seinen zahlreichen Feuchtwiesen, Zwischenmooren und Bächen erreichen ihn Abenteurer auf Naturwegen durch Tal und Wald. Dabei wandern sie vorbei am Seerosenweiher und am Moosbrunnen, in dem auf einer Höhe von 289 Metern die Moosbach entspringt. Bei der Umrundung erkunden Interessierte den Hohlen Felsen. Danach führt sie der Weg über den Edersberg und durch das Seibertsbachtal bis zur PWV Hütte „Im Schneiderfeld“. (16 Kilometer, ca. 4 Stunden Gehzeit, 280 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

Wanderwoche erleben
Alle Hotelgäste können während der Wanderwoche kostenlos an den geführten Wanderungen teilnehmen. Mit dem ganzjährig buchbaren Angebot „Meine Midweek-Pause“ profitieren Gäste beispielsweise in dieser Woche von einem Preisvorteil von 60 Euro und genießen fünf Nächte zum Preis von 510 Euro pro Erwachsener im Doppelzimmer mit Pausen-Paket inklusive Wohlfühlpension. (Der Preis versteht sich als Beispielpreis: günstigstes Zimmer/ günstigste Saison/ Midweek/ Online-Preisvorteil).

Links
www.pfalzblick.de

www.walter-touren.de
www.soschmecktdiesuedpfalz.de
www.suedpfalz-tourismus.de

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Artikel von Hihawai, Piroth.kommunikation GmbH, bei Hihawai.com veröffentlicht am 2020-08-06T14:12
Letzte Änderung: 06.08.2020 um 14:52 Uhr
Copyright: ARR - Link:

Pfalz, südpfalz, Pfälzerwald, Pfälzer Wald, Wander, Quetsche, Mirabelle, Schlemmen, Wanderwege, Dahner Felsenland

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